334/2018 – Vielleicht könnte man eventuell möglicherweise…

Liebe Leserin, lieber Leser, in der letzten Woche wollten Anja und ich über ein Thema schreiben, dass uns sehr beschäftigt hat.  Aufgrund meiner ungewollten Rad-Akrobatik mit anschließender Zwangspause haben wir den Coachingbrief nicht mehr vervollständigt. Anja weilt diese Woche anlässlich einer Fortbildung in München und wir konnten unseren Austausch auch noch nicht abschließen. Daher in …

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333/2018 Von aussergewöhnlichen Menschen, Schlüsselbeinbrüchen und uns

Liebe Leserin, lieber Leser, die Überschrift des heutigen Coachingbriefes sollte eigentlich lauten: „Brauchen Sie einen Ruck in Ihrem Leben?“ Oder: „Nichts für schwache Nerven!“ Denn uns beschäftigt gerade ein Mann, der nach unserer persönlichen Erfahrung am vergangenen Freitag durchaus in der Lage ist, innerhalb von 90 Minuten zu fesseln, zu erschrecken, zu provozieren, zu polarisieren …

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332/2018 – Wenn Kinder andere Vorstellungen haben

Liebe Leserin, lieber Leser, das wunderbare Ostermontags-Wetter – zumindest hier in Jena – hat uns gestern an das Saale-Ufer und in die Felder und Wälder ringsherum gezogen. Das Schreiben des Coachingbriefes haben wir spontan auf abends verschoben und prompt sind wir heute unterwegs über ein lohnendes Beispiel gestolpert. So wünschen wir also nunmehr nachträglich frohe …

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331/2018 So wird Veränderung nachhaltiger

Liebe Leserinnen und lieber Leser, in diese Woche sind wir inspiriert gestartet und von dem Engagement einiger Menschen berührt, die sich über gesellschaftliche Veränderungen auf der ökologischen Ebene Gedanken machen und dazu beitragen, dass sich unsere Sichtweisen verändern können. Wir greifen heute mal das Thema „Gesellschaftlicher Wandel“ auf. Friedliche Grüße von uns beiden, diese Woche …

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330/2018 Der Tag der peinlichen Momente

Liebe Leserin, lieber Leser, wir stolpern gerade über den heutigen Gedenktag und finden, er eignet sich als Thema für einen Coachingbrief. Und genau genommen ist es der gestrige Gedenktag, denn wenn Sie am Montag unsere Zeilen von Sonntag lesen, dann ist bereits morgen und heute damit schon gestern. Herzliche Grüße, diese Woche von uns beiden …

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329/2018 Irgendwas ist immer! – Oder: Lassen Sie doch mal Ihre Gedanken springen.

Liebe Leserinen, liebe Leser, „Irgendwas ist immer…“, so lautet die geprägte Aufschrift auf einem alten Notizbuch in meinem (Olaf) Bücherregal. Bei der Suche nach einem Thema für den heutigen Coachingbrief fiel mir dieser Notizbuchdeckel-Aufdruck auf und ich hatte dann die Idee, einfach mal die alte Tageszeitung zu nehmen, die hier auch im Regel steckt, und …

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328/2018 Kooperatives Verhalten liegt in den Genen

Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach wundervollen Tagen in der Schweizer Bergwelt sind wir nun auf dem Heimweg und senden Ihnen von unterwegs unsere Gedanken für diese Woche zu. Herzliche Grüße von uns beiden aus Karlsruhe Anja Palitza & Olaf Hartke   Thema: Kooperatives Verhalten liegt in den Genen Zitat: „Es fühlt sich gut an, wenn …

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327/2018 Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz – das geht nicht so gut!

Liebe Leserinnen, liebe Leser, immer wieder bekommen wir Fragen hinsichtlich Gewaltfreier Kommunikation am Arbeitsplatz gestellt. Zum Beispiel: „Die Gewaltfreie Kommunikation ist wirklich sinnvoll, aber geht das überhaupt am Arbeitsplatz? Wie kann es dort umgesetzt werden?“ Oder: „Wie kann ich Themen so ansprechen, dass ich dabei nicht komisch wirke?“ Im Folgenden finden Sie dazu ein Beispiel …

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326/2018 „Gewaltfreie Kommunikation hilft Dir, zu bekommen, was Du willst.“ (Echt?)

Liebe Leserinnen, liebe Leser, die innere „urteilende Wolfsstimme“ in mir (Olaf) ruft laut: „Der hat die eigentliche Absicht von Marshall überhaupt nicht verstanden…“ Offensichtlich war es nicht nur eine innere Stimme, die den Zweifel am Verständnis des Rosenberg’schen Modells beklagte, denn Anja blickt stirnrunzelnd (Beobachtung) und fragend (Interpretation) in meine Richtung. Ich lächle sie an …

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325/2018 Das, was wir wirklich sind…

Zitat: „Für mich bedeutet ‚etwas von uns selbst zu geben‘, dass wir ehrlich ausdrücken und zeigen, was in diesem Moment in uns lebendig ist.“ (Marshall Rosenberg) Beispiel: Ich (Anja) erinnere mich noch genau, wie ich mir in einer buddhistischen Übungsgruppe die Frage stellte: „Verdammt noch mal, wie geht das denn mit dem Mitgefühl. In jedem …

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