Blick in den Rückspiegel bei Sonnenuntergang – Schau nicht zurück im Ärger

Schau nicht zurück im Ärger

Liebe Leserin und lieber Leser, heute geht es um die Frage: Schau nicht zurück im Ärger – oder tu ich es doch? Es gab heute wieder die „Sonntags-Frage" von Anja: „Und – ist Dein Coachingbrief fertig geworden? Ich bin noch neugierig – welches Lied?" „Ja, ist er. Lied ist darin verlinkt. Lies mal, dann können wir ihn heute vielleicht noch versenden." Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Ausgabe letzter Woche? Da war das Thema noch zu emotional, um sachlich darüber schreiben zu können; heute können Sie die Fortsetzung zur Einleitung von letzter Woche lesen. Herzliche Grüße von uns beiden aus Jena und Bielefeld, Anja Palitza & Olaf Hartke

Roboterhände tippen auf Tastatur als Symbol für Künstliche Intelligenz – Coachingbrief Gewaltfreie Kommunikation

KI oder Mensch? Wie wir Künstliche Intelligenz nutzen – und warum wir trotzdem selbst schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser, staunen Sie auch über die „Künstliche Intelligenz" (ab hier „KI")? Wir sind immer wieder überrascht, erfreut und dankbar, was die verschiedenen KI-Modelle so alles wissen und können. Immer wieder sind wir dabei auch nachdenklich, skeptisch und unsicher. Die KI-Nutzung beschäftigt sicher auch Teile unserer Leserschaft und wir beschäftigen uns heute mit manchen Gedanken unserer aufmerksam lesenden… Lesenden. Herzliche Grüße, in dieser Woche aus Bad Hersfeld und Bielefeld, Anja Palitza & Olaf Hartke

Pfingsten und GFK – Wer hätte das gedacht?

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, diese Ausgabe ist datiert mit 18.05.2026; heute ist bereits der 24.05.2026 und somit – wir wünschen allen Lesenden frohe Pfingsten. Pfingsten? Was war das nochmal, außer das heute und morgen Feiertage sind? Die Antwort finden Sie im folgenden und den Brückenschlag zur GFK auch gleich. Herzliche Grüße aus Jena und Bielefeld Anja Palitza & Olaf Hartke

Ein Paar liegt auf einer Picknickdecke im Gespräch – Sinnbild für Nähe und das Ringen ums Sprechen über Gefühle

„Nu halt de Gusche!“ – Weshalb das Sprechen über Gefühle oft so schwerfällt.

Liebe Leserin und lieber Leser, gestern war ich (Olaf) auf meiner Jenaer Laufrunde unterwegs und wurde wie so häufig unbeabsichtigt Ohrenzeuge eines kurzen und dennoch denkwürdigen Dialogs zwischen einer jungen Frau und einem jungen Mann. (Anja hat mir später beim Übersetzen des Dialogs des sächsischen Paares geholfen. 😊. Das Original haben wir auch rekonstruiert. Sie finden es am Ende des Coachingbriefes) Herzliche Grüße, heute von uns beiden aus Jena Anja Palitza & Olaf Hartke

Bedürfnisse hinter anstrengenden Aussagen entdecken

Liebe Leserin, lieber Leser, gestern startete erneut unsere 3-teilige Webinarreihe „Verbale Raumpflege“ und darin geht es im ersten Teil um die Kommunikationssperren nach Thomas Gordon. Im letzten Teil des 90-minütigen Webinars wollte ich (Olaf) mit den Teilnehmenden auf zwei Praxisbeispiele schauen und habe das in der verbleibenden Zeit nicht mehr untergebracht. Daher möchte ich der Gruppe ein paar Ideen dazu nachliefern und denke, das passt auch in den Coachingbrief dieser Woche. Herzliche Grüße, heute von uns beiden von unterwegs aus Italien Anja Palitza & Olaf Hartke

Was uns inspiriert – und Sie vielleicht auch

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leserimmer wieder entdecken wir neue Dinge, die uns inspirieren und auch in der heutigen Zeit zuversichtlich bleiben lassen. Und immer wieder stoßen wir auch auf Beispiele, die uns bereits seit längerem „gute Gedanken“ geben. In unserer YouTube-Liste „Was uns inspiriert…“ sind wir gestern auf einen Clip …

Pfingsten, der Heilige Geist und die Gewaltfreie Kommunikation

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, eine kurze Ausgabe soll es heute werden. „Schau’n mer mal.“, sagte Franz Beckenbauer häufig, wenn er eine Prognose zu einem kommenden Spiel abgeben sollte. Herzliche Grüße, frohe Pfingsten (nachträglich), heute von uns beiden aus Bielefeld Anja Palitza & Olaf Hartke PS: In der letzten Ausgabe empfahlen wir die Verfilmung einer kurzen Geschichte und vergaßen, einen Link einzufügen. Wir kennen sie als „Der Juraprofessor und Nelson“ und wir erzählen sie manchmal in Seminaren. Wir wussten bislang nicht von einer Filmversion. (Danke Sabine!):

Eine Theatermaske als Sinnbild für die Fassade, die man Narzissten oft zuschreibt

Umgang mit Narzissten – Ist eine gewaltfreie Kommunikation mit Narzissten überhaupt noch sinnvoll?

Eine GFK-Antwort auf eine Leserfrage zum Thema Kommunikation mit Narzissten - Braucht es im Umgang mit Narzissten Schlagfertigkeit? Helfen schlagfertige Antworten? - So reagieren Sie hilfreich & schützen sich vor Manipulation. Liebe Leserin und lieber Leser, es geht um die Frage, ob Gewaltfreie Kommunikation mit Narzissten im Umgang miteinander überhaupt noch sinnvoll ist. In unserer Messenger-Gruppe “Verbale Raumpflege” bei Signal gab es kürzlich eine Frage zum Thema Narzissmus und auch einige Rückmeldungen aus der Gruppe folgten dazu. Ähnlich, wie in anderen Gruppen wurde von einer toxischen narzisstischen Beziehung gesprochen, die die Beziehungspartner verunsichern und den Selbstwert stark angreifen würde. Das Verhalten eines Narzissten sei krankhaft. Durch seine subtilen und auch direkten Schuldzuweisungen würden Schuldgefühle ausgelöst als auch durch beständige Abwertungen würde das Selbstwertgefühl manipuliert; man würde zwangsläufig zum Opfer von Narzissten. Narzissten neigen dazu, eigene Erfolge, Talente oder Kompetenzen zu überhöhen und die von anderen zu negieren. Die Kommunikation mit einem Narzissten sei gestört und Gespräche mit einem Narzissten würden ins Leere laufen. Viele Narzissten ignorieren jegliche Bedürfnisse anderer, sind dominant und der Umgang mit Narzissten sei immer von Rücksichtslosigkeit geprägt. Wichtig sei dann ruhig zu bleiben, den narzisstischen Missbrauch erstmal zu beenden und ihm den Wind aus den Segel nehmen indem man mit Schlagfertigkeit kontert. Unter Umständen braucht das Opfer als auch der Täter, in dem Fall der Narzisst, professionelle Hilfe.  Wir wollten ebenfalls antworten und haben mehrfach überlegt, was wir antworten. Zu komplexen Themen fallen uns meistens keine kurzen Messenger-tauglichen Antworten ein. Also kommt die Antwort nun hier. Und der Coachingbrief ist vergleichsweise lang geworden. Denn das Thema lautet “Narzissmus”. Herzliche Grüße, heute von uns beiden aus Habkern bei Interlaken Anja Palitza & Olaf Hartke

Über Vergangenheit und Zukünfte

Liebe Leserin und lieber Leser, während wir diese Begrüßung schreiben, ist es noch Sonntagnachmittag, wir sitzen gerade in einem gemütlichen Café und blicken auf alte Gemäuer im schwindenden Licht der untergehenden Sonne. Wir verharren einen Moment in Ruhe und Stillstand, um uns voll auf das kommende Schreiben fokussieren zu können. Wir genießen den Moment. Das Wochenende haben wir gemeinsam mit unserer 5. Jahresgruppe „Gewaltfreie Kommunikation“ im Kloster Drübeck im Harz verbracht. Es war das 3. Modul der 6-teiligen Ausbildung und wir hatten große Freude über die Entwicklungen, von denen die Teilnehmenden berichteten. Die stille, heimelige und bereits vorweihnachtliche Atmosphäre im stilvoll restaurierten Kloster war für uns der Einstieg in eine aufkeimende Weihnachts-Stimmung. Eine andere „stille Stunde“ im Kloster Drübeck brachte uns mit dem Thema Jahreswechsel in Kontakt und darum geht es heute. Und weshalb der Plural im Titel kein Versehen ist. Herzliche Grüße, heute von uns beiden aus dem Kloster Drübeck bei Ilsenburg bei Wernigerode im Harz 😊 Anja Palitza & Olaf Hartke