Blick in den Rückspiegel bei Sonnenuntergang – Schau nicht zurück im Ärger

Schau nicht zurück im Ärger

Liebe Leserin und lieber Leser, heute geht es um die Frage: Schau nicht zurück im Ärger – oder tu ich es doch? Es gab heute wieder die „Sonntags-Frage" von Anja: „Und – ist Dein Coachingbrief fertig geworden? Ich bin noch neugierig – welches Lied?" „Ja, ist er. Lied ist darin verlinkt. Lies mal, dann können wir ihn heute vielleicht noch versenden." Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Ausgabe letzter Woche? Da war das Thema noch zu emotional, um sachlich darüber schreiben zu können; heute können Sie die Fortsetzung zur Einleitung von letzter Woche lesen. Herzliche Grüße von uns beiden aus Jena und Bielefeld, Anja Palitza & Olaf Hartke

Roboterhände tippen auf Tastatur als Symbol für Künstliche Intelligenz – Coachingbrief Gewaltfreie Kommunikation

KI oder Mensch? Wie wir Künstliche Intelligenz nutzen – und warum wir trotzdem selbst schreiben

Schreiben wir unsere GFK-Coachingbriefe noch selbst? Eine transparente Antwort auf die Fragen unserer Leserinnen und Leser – und ein direkter Vergleich mit einem von ChatGPT erstellten Coachingbrief. Liebe Leserin, lieber Leser, staunen Sie auch über die „Künstliche Intelligenz" (ab hier „KI")? Wir sind immer wieder überrascht, erfreut und dankbar, was die verschiedenen KI-Modelle so alles wissen und können. Immer wieder sind wir dabei auch nachdenklich, skeptisch und unsicher. Die KI-Nutzung beschäftigt sicher auch Teile unserer Leserschaft und wir beschäftigen uns heute mit manchen Gedanken unserer aufmerksam lesenden… Lesenden. Herzliche Grüße, in dieser Woche aus Bad Hersfeld und Bielefeld, Anja Palitza & Olaf Hartke

Das Leben auskosten – Sommersonnenwende als Moment des Innehaltens

Das Leben auskosten – Zeit, die mir etwas gibt

Liebe Leserin, lieber Leser, wenn Sie diese Zeilen heute am Montag lesen, sind wir vielleicht gerade mit den Vorbereitungen für unser nächstes GFK-Einführungsseminar am 27./28. Juni in Jena beschäftigt. Wir freuen uns jedes Mal auf diesen besonderen Ort. Das Yoga-Studio Maisha hat für uns eine ganz eigene Atmosphäre. Mit viel Liebe zum Detail haben Kati und Robert Bock die Räume gestaltet. Schon beim Ankommen entsteht ein Gefühl von Ruhe und Herzlichkeit, das viele Teilnehmende sofort wahrnehmen. Wir freuen uns beim Schreiben dieser Zeilen auch schon auf die Menschen, die wir dort kennenlernen werden. Wir mögen die Vorfreude auf Begegnungen, Gespräche und gemeinsame Lernerfahrungen. Und wir genießen es, wenn Gedanken an die Zukunft bereits in der Gegenwart kleine Glücksgefühle erzeugen. Manchmal ist es ja auch anders. Dann ist man so beschäftigt, dass man nicht mal die gegenwärtigen Situationen in der Fülle und Vielfalt ihrer Möglichkeiten bewusst wahrnimmt. Vielleicht passt es deshalb gut, dass wir in dieser Woche über einen besonderen Zeitpunkt im Jahr nachdenken. Gestern war Sommersonnenwende – der längste Tag des Jahres. Herzliche Grüße aus Jena und Bielefeld Anja Palitza & Olaf Hartke

Neue Erfahrungen verändern Haltung – zu viele Worte im Kopf

Wenn neue Erfahrungen das verändern, was Worte allein nicht können

Liebe Leserin und lieber Leser, wir gehen in dieser Ausgabe einer Frage nach, die uns immer wieder begegnet: „Wie entsteht eine neue Haltung – sich selbst und anderen Menschen gegenüber?“ Eine kurze Antwort vorab: Sie entsteht nicht allein in unserem Denken. Sie benötigt zur Entwicklung auch eine neue Art, mit Gefühlen umzugehen, bedarf neuer Reaktionsmuster und wiederkehrende Erlebnisse und Erfahrungen

Pfingsten und GFK – Wer hätte das gedacht?

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, diese Ausgabe ist datiert mit 18.05.2026; heute ist bereits der 24.05.2026 und somit – wir wünschen allen Lesenden frohe Pfingsten. Pfingsten? Was war das nochmal, außer das heute und morgen Feiertage sind? Die Antwort finden Sie im folgenden und den Brückenschlag zur GFK auch gleich. Herzliche Grüße aus Jena und Bielefeld Anja Palitza & Olaf Hartke

Ein Paar liegt auf einer Picknickdecke im Gespräch – Sinnbild für Nähe und das Ringen ums Sprechen über Gefühle

„Nu halt de Gusche!“ – Weshalb das Sprechen über Gefühle oft so schwerfällt.

Liebe Leserin und lieber Leser, gestern war ich (Olaf) auf meiner Jenaer Laufrunde unterwegs und wurde wie so häufig unbeabsichtigt Ohrenzeuge eines kurzen und dennoch denkwürdigen Dialogs zwischen einer jungen Frau und einem jungen Mann. (Anja hat mir später beim Übersetzen des Dialogs des sächsischen Paares geholfen. 😊. Das Original haben wir auch rekonstruiert. Sie finden es am Ende des Coachingbriefes) Herzliche Grüße, heute von uns beiden aus Jena Anja Palitza & Olaf Hartke

Bedürfnisse hinter anstrengenden Aussagen entdecken

Liebe Leserin, lieber Leser, gestern startete erneut unsere 3-teilige Webinarreihe „Verbale Raumpflege“ und darin geht es im ersten Teil um die Kommunikationssperren nach Thomas Gordon. Im letzten Teil des 90-minütigen Webinars wollte ich (Olaf) mit den Teilnehmenden auf zwei Praxisbeispiele schauen und habe das in der verbleibenden Zeit nicht mehr untergebracht. Daher möchte ich der Gruppe ein paar Ideen dazu nachliefern und denke, das passt auch in den Coachingbrief dieser Woche. Herzliche Grüße, heute von uns beiden von unterwegs aus Italien Anja Palitza & Olaf Hartke

Was uns inspiriert – und Sie vielleicht auch

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leserimmer wieder entdecken wir neue Dinge, die uns inspirieren und auch in der heutigen Zeit zuversichtlich bleiben lassen. Und immer wieder stoßen wir auch auf Beispiele, die uns bereits seit längerem „gute Gedanken“ geben. In unserer YouTube-Liste „Was uns inspiriert…“ sind wir gestern auf einen Clip …

Pfingsten, der Heilige Geist und die Gewaltfreie Kommunikation

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, eine kurze Ausgabe soll es heute werden. „Schau’n mer mal.“, sagte Franz Beckenbauer häufig, wenn er eine Prognose zu einem kommenden Spiel abgeben sollte. Herzliche Grüße, frohe Pfingsten (nachträglich), heute von uns beiden aus Bielefeld Anja Palitza & Olaf Hartke PS: In der letzten Ausgabe empfahlen wir die Verfilmung einer kurzen Geschichte und vergaßen, einen Link einzufügen. Wir kennen sie als „Der Juraprofessor und Nelson“ und wir erzählen sie manchmal in Seminaren. Wir wussten bislang nicht von einer Filmversion. (Danke Sabine!):