576 / 2022 Friedensarbeit von Matt Lamb und Marshall Rosenberg

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

in der vorletzten Ausgabe (siehe hier https://gewaltfrei.blog/2022/11/21/574-2022-trainerdialog-nach-dem-verfassen-eines-coachingbriefes/ ), zu der wir reichhaltig Feedback erhalten haben (Vielen Dank dafür!), hatten wir eine Coachingbrief-Ausgabe zum Thema „Friedensarbeit Matt Lamb“ angekündigt. Nun ist es endlich so weit und der Coachingbrief ist fertig.

Herzliche Grüße, heute von uns beiden aus Jena und Bielefeld

Anja Palitza & Olaf Hartke

PS: Die heutige Ausgabe ist durch die Wiedergabe eines Interviews mit Marshall Rosenberg etwas länger als gewohnt. Falls Sie gerade am Handy lesen – vielleicht möchten Sie lieber auf einem größeren Bildschirm lesen.

(Wir warten gern so lange, bis Sie gewechselt haben…) 😊

Thema: Friedensarbeit von Matt Lamb und Marshall Rosenberg

Zitat: „Meine Kunst macht, was Kunst machen soll: Dialog ermöglichen. Zivilisation fängt an, wenn die Menschen die Steine und Waffen aus der Hand legen und anfangen, miteinander zu reden.“ (Matt Lamb)

Beispiel:  Die kleine Dorfkirche des Ortsteils Bergern bei Bad Berka war bereits vom Zerfall bedroht, als sie im Jahr 2008 durch das Engagement der Gemeindemitglieder und des Künstlers Matt Lamb überraschend ein weltweites Alleinstellungsmerkmal erhielt, das wir kürzlich staunend genossen haben.

Schon beim Eintritt in die Kirche begrüßte uns die farbenfrohe Gestaltung der Bilder, die vom Friedensaktivisten Matt Lamb in einem Gemeinschafts-Projekt mit den Gemeindemitgliedern erschaffen wurden.

Matt Lamb war nicht von Anbeginn seiner Schaffenszeit Maler und Friedensaktivist. Der 1932 in den USA geborene Matt Lamb war jahrelang ein erfolgreicher Unternehmer. Eine Fehldiagnose, die ihm ein nur noch kurzes Leben in Aussicht stellte, rüttelte ihn auf und er verkaufte 1986 seine Unternehmen. Er entschloss sich, die ihm verbleibende Zeit mit malen zur verbringen.

Einige seiner Werke befinden sich im größten Museum der Welt, dem staatlichen russischen Museum in St. Petersburg. Er gestaltete dauerhaft die Katakomben der benachbarten St. Peters Kirche, der größte lutherischen Kirche Russlands. Es entstand noch zu seinen Lebzeiten ein Dalí-Lamb-Museum in Barcelona, es folgten seine Geburtsstadt Chicago sowie Irland und die Niederlande.

Mehr als 4.000 seiner Werke befinden sich in über 1.000 Museen, öffentlichen und privaten Sammlungen in 22 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Und sogar in Bergern, einem Ortsteil des thüringischen Bad Berka war er tätig. Und da stehen wir nun in der kleinen Kirche und staunen.

https://www.matt-lamb-kirche-bergern.com/galerie

Neben den farbigen Wänden entdecken wir auch aufgespannte, bemalte Regenschirme und die haben es mir (Anja) am meisten angetan. Ungewöhnlich wirkt das in einer Kirche – noch dazu in der beginnenden Adventszeit. Die Schirme beschäftigen mich. „Frieden auf der Welt“ lese ich auf einen der Schirme. Ja das ist ein Wunsch, den trage ich auch ganz fest in meinem Herzen. Nur bin ich oft so ratlos, wie wir wirklichen Frieden auf unseren Planeten ermöglichen können.

Information: Matt Lamb hat nach den Terroranschlägen in New York City am 11. September 2001 sein Projekt „Lamb Umbrellas for Peace“ ins Leben gerufen. Das Projekt steht für Toleranz und Frieden in der Welt.

Die 2001 am Projekt beteiligten Kinder waren durch den Anschlag auf die beiden Türme des World-Trade-Centers traumatisiert und bekamen über die Kunst und eine intensive Beschäftigung mit dem Thema Frieden die Möglichkeit, dieses schockierende Erlebnis weiter zu verarbeiten.

Sie konnten sich ein Symbol aussuchen und wählten für das gemeinsame Kunst-Projekt mit Matt Lamb den Schirm als Symbol für Schutz aus. Jeder Person, die unter einem Schirm steht, bietet dieser Schutz vor Gewalt, Diskriminierung und Ausgrenzung. Die Kinder waren sich einig, dass alle am Projekt beteiligten Kinder und Erwachsene gleichermaßen anerkannt sind – unabhängig von Hautfarbe, Religion, Alter, Geschlecht, Herkunft oder Behinderung.

Auf dem Schirm verliehen die Kinder ihren Gefühlen, Träumen und Wünschen in bunten Farben Ausdruck. Sie gestalteten sichtbare Zeichen für ihren Wunsch nach Frieden in der Welt. Eine Schirmparade bildete den Höhepunkt des Projektes und trug deutlich die Wünsche und Hoffnungen der Kinder in die Welt hinaus. Die Schirme wurden nach Abschluss des Projektes bewahrt, werden immer wieder ausgestellt und es gab Nachfolgeprojekte.

Innerhalb der letzten Jahre haben sich weltweit bereits 2 Mio. Kinder und Jugendliche aus 26 verschiedenen Ländern auf allen Kontinenten am Projekt beteiligt und setzen mit ihren weltweiten Schirm-Paraden ein Zeichen für Toleranz, Frieden, Hoffnung, Verständigung und Liebe.

Die Brücke zur Gewaltfreien Kommunikation ist für uns die Friedensarbeit von Marshall Rosenberg, den wir persönlich auch als Friedensaktivist sehen. Er hat einen Großteil seines Lebens und seiner Energie darauf verwandt, zum Frieden in der Welt beizutragen. Er glaubte fest daran, dass Frieden möglich sein kann und war immer wieder mal verzweifelt darüber, dass es ein so langer Weg ist.

Marshall war weltweit in Kriegs- und Krisengebieten unterwegs und hat als Mediator versucht, Brücken zu bauen und zur Verständigung beizutragen. Mit seinem Modell der Gewaltfreien Kommunikation hat er einen Weg erschaffen, der mit einer bewussten Sprache die eigene innere Haltung verändert und zu einer anderen Verbindung mit sich selbst und zu anderen Menschen beiträgt.

In einem sehr persönlichen Interview mit Swantje Strieder berichtet er folgendes:

„Mr. Rosenberg, Irans Präsident Ahmedineshad führt gewalttätige Reden bis zur Verleugnung des Holocaust, US-Präsident Bush droht mit einem neuen Krieg im Mittleren Osten. Schlechte Zeiten für einen Friedensaktivisten?“

„Das ist genau der richtige Zeitpunkt, wo die beiden Kampfhähne einen guten Mediator bräuchten. Genau das richtige Beispiel, wo die zwei Protagonisten, wenn keiner vermittelt, einen Krieg mit Tausenden von Toten auslösen könnten. Beide drohen und beide bringen ihr eigentliches Anliegen nicht rüber. Damit ist bereits die erste Stufe der Gewalt erreicht!“

„Also, wenn Sie die zwei an einen Tisch bringen könnten und einen gewaltfreien Dialog nach Marshall Rosenberg in Gang setzen könnten …“

„… würde ich den iranischen Präsidenten fragen: „Was sind ihre Bedürfnisse?“ Und Ahmedineshad würde mir wahrscheinlich eine lange Predigt über den amerikanischen Imperialismus halten und dass ein Mr. Bush kein Recht habe, ihm irgendetwas aufzuzwingen.“

„Das würde sich Präsident Bush nicht lange anhören. Er liest ja nicht mal Briefe aus dem Iran.“

„Klar, Mr. Bush würde sofort dazwischengehen und sagen, dass er als Präsident eine Mission für die Vereinigten Staaten zu erfüllen habe, und was die Bibel dazu sage, usw., usw. Meine Aufgabe wäre es, ganz genau hinzuhören und die Aussagen der zwei Opponenten in die Bedürfnisse zu übersetzen. Etwa, indem ich Ahmedineshad sage: „Es scheint Ihnen wichtig zu sein, dass Ihr Land autonom bleibt und nicht von einer fremden Macht herumkommandiert wird.“ Das ist richtig, würde der Iraner sagen, schon gar nicht von jemandem, der die Bombe, die er selber besitzt, anderen verweigern will! Und George W. Bush würde ich dann fragen, welches die Bedürfnisse des Irans sind. Bush würde poltern, dass Ahmedineshad wie alle anderen Diktatoren im Mittleren Osten sei. Ein Fundamentalist! Einer, der unbedingt die Bombe bauen wolle …“

„… ein Terrorist …“

„(lacht) ganz genau! …“Entschuldigung, Mr. Bush“, würde ich sagen, „Sie sollen mir keine politische Einschätzung geben, sondern genau zuhören und mir sagen, welches seine Bedürfnisse sind.“ Wenn wir die herausgefunden haben, sind wir nämlich einen großen Schritt weiter.“

„Gewaltfreie Kommunikation heißt für Sie also, hinter die Kulisse der üblichen Drohgebärden auf die verletzten und versteckten menschlichen Gefühle, auf die eigentlichen Handlungsmotive zu schauen?“

„Es gibt einen Ort jenseits von richtig und falsch, da treffen wir uns,“ sagt ein persisches Sprichwort. Ich helfe den streitenden Parteien, sich über ihre Bedürfnisse klar zu werden. Die sind auf einer universellen Ebene bei allen Menschen gleich. Gewaltfreie Kommunikation ist ein Ansatz, der uns helfen kann, vertrauensvoll und mitfühlend miteinander umzugehen und zum gegenseitigen Wohl beizutragen, nicht die ewig gleichen Kampfschemen und verletzenden Argumente auszutauschen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sowohl in der politischen Arena, in Unternehmen, in der Schule oder in der Familie jeder Konflikt gelöst werden kann, sobald die Beteiligten nicht mehr mit Schaum vor dem Mund reden, sondern die Motive und zugrundeliegenden Bedürfnisse des anderen verstehen lernen.“

„Das scheint bei politischen oder religiösen Hardlinern schwierig zu sein.“

„Bush und Ahmedineshad sind im Grunde nette Leute. Aber sie stecken in ihrer Herrschaftsstruktur und ihrer gewalttätigen Sprache fest. Kürzlich habe ich mich mit Hamas-Vertretern in Palästina getroffen – es ging um freies Geleit für mich und meine Mitarbeiter -, auch die waren reizende, angenehme Menschen. Leider sind wir alle die letzten 8.000 Jahre in Gewaltstrukturen erzogen worden, wo nur in Gut und Böse kategorisiert wird und wir werden obendrein von Leuten regiert, denen das Wohl des Mitmenschen nicht gerade ein Anliegen ist.“

„In der Bibel gibt es jede Menge Gewaltszenen, ebenso im Koran, wo der Islam mit Feuer und Schwert verbreitet wird, das Judentum begründet sich auf seinem Anspruch der Auserwähltheit. Sind Religionen die Ursache für Gewalt?“

„Das kann man nicht unbedingt sagen! Religionswissenschaftler wie mein US-Kollege Milton Rokeach sind beim Vergleich von acht Weltreligionen zu der Einsicht gelangt, dass alle einen gleich hohen Anteil an Mitleidensfähigkeit haben. Und dass es in jeder Religion Falken und Tauben gibt. Im Westjordanland arbeite ich seit Jahren mit einem Palästinenser namens Nafiz zusammen, ein gläubiger Moslem, der niemals Attentate und Gewalt billigen könnte, in Israel führt Rabbi Rosen unsere Friedenprojekte, auch er ein frommer Mann, der niemals Gewalt im Namen Gottes akzeptieren könnte.“

„Sie selbst haben als Kind armer jüdischer Eltern Rassendiskriminierung und Gewalt am eigenen Leibe erfahren.“

„Mein Vater war Arbeiter im Straßenbau. Wir zogen also kreuz und quer durch die USA, immer den Jobs hinterher, bis wir 1942 nach Detroit kamen. Gerade rechtzeitig zu den zweitschwersten Rassenunruhen der US-Geschichte. Was meinen Sie, was das in einem Neunjährigen auslöst, wenn um ihn herum die Leute plötzlich wegen ihrer Hautfarbe umgebracht werden. Tagelang trauten wir uns nicht auf die Straße. Kaum durfte ich aus dem Haus, um zur Schule zu gehen, wurde ich dort als Judenjunge von anderen weißen Kindern gehänselt und zusammengeschlagen. Eines Tages, als ich wieder einmal heulend nach Hause kam, streichelte mein Onkel mir die Wange und sagte: „Sei froh, dass du nicht in Nazi-Deutschland lebst, da wärest du gleich in den Gasofen gekommen.“ Das war kein guter Trost! (er räuspert sich) Aber können Sie sich vorstellen, wie toll das ist, dass gerade die Deutschen heute meine Friedensarbeit mit so viel Interesse, Engagement und Mitgefühl aufnehmen?“

„Wenn nun aber Gewalt ein fester Teil unserer Kultur ist, wie kann man dann überhaupt Konflikte lösen?“

„Manchmal geht es sogar erstaunlich leicht. Vor ein paar Jahren sollte ich als Mediator in einem blutigen Stammeskonflikt in Nigeria vermitteln, der seit 80 Jahren andauerte. Im Saal waren zwölf christliche und zwölf muslimische Stammesälteste versammelt. Beide Seiten waren völlig gestresst und verbittert. „Ich bin sicher, dass wir diesen Konflikt lösen können, wenn wir uns über unsere gegenseitigen Bedürfnisse klar werden. Wer möchte beginnen?“, hub ich an. „Ihr seid alle Mörder“, schrie der christliche Stammeshäuptling. „Ihr wollt uns seit 80 Jahren kleinkriegen,“ konterte der Moslem-Häuptling lautstark. Nach einiger Zeit, als die schlimmste Saalschlacht vorüber war, fragte ich den christlichen Häuptling: „Meinen Sie, dass ihr Bedürfnis nach Sicherheit nicht gewährleistet ist?“ So etwa meine ich das, gab er zu. Ich wandte mich wieder an die Moslem-Seite: „Häuptling, könnten Sie wiederholen, was die Bedürfnisse dieses Ältesten sind?“ „Warum habt Ihr meinen Sohn getötet?“, stieß der Mann wütend aus. Das Getöse begann erneut. Ich sagte: „Häuptling, er hat ein großes Sicherheitsbedürfnis. Könnten Sie das bitte wiederholen?“ Das tat der Älteste, wenn auch widerwillig, und das war immerhin ein kleiner Anfang. Es dauerte dann doch ziemlich lange, aber irgendwann sagte einer der Ältesten: „Wenn wir wissen, wie wir miteinander reden können, brauchen wir uns nicht mehr umzubringen.“

„Wo bleiben Sie mit ihren eigenen Gefühlen bei einer Friedensmission?“

„Seit 16, 17 Jahren vermittle ich nun schon im Nahen Osten. Auch als Jude bin ich der Meinung, dass die Palästinenser ihren eigenen Staat haben sollten. Ich verberge meinen Standpunkt nicht, aber in einer so aufgeladenen Atmosphäre komme ich weiter, wenn ich mich persönlich zurückhalte. Wie neulich auf einer Versöhnungskonferenz zwischen 12 Israelis und 12 Palästinensern. „Es macht euch wohl Spaß, euch wie Nazis aufzuführen!“, schrie ein Muhtar, ein palästinensischer Ortsrat, “ … uns wegen nichts für sechs Monate ins Gefängnis zu stecken.“ „Da sehen Sie es, ich habe ja gesagt, mit denen kann man nicht reden! Sie nennen uns Nazis!“, schrie eine Israelin und rannte zur Tür. Das alles passierte in zwanzig Sekunden! Nach langem Tumult konnte ich endlich Ruhe hereinbringen …“

„Und das Ergebnis?“

„Oh, es gibt da so viel Positives in den letzten Jahren! Nach einem so turbulenten Abend wie diesem, der dann doch noch konstruktiv endete, bauen wir gemeinsame Friedensteams auf, die dann die gewaltfreie Kommunikation im täglichen Leben erproben. Allein in Israel haben wir auf Wunsch des Erziehungsministeriums in 1.000 Kindergärten und 70 Schulen Kurse angeboten. Auf palästinensischer Seite habe ich mit hunderten von Ärzten und Psychologen zusammengearbeitet. In Israel mit Polizisten und Ausbildern.“

„Aber wie erreichen Sie die politischen Betonköpfe?“

„An Ariel Sharon war ich schon nahe dran, bevor er schwerkrank wurde, denn Shimon Perez, der große alte Mann und Friedensnobelpreisträger, hatte über die Gewaltfreie Kommunikation gelesen und mit mir Kontakt aufgenommen. Viele Leute in höchster politischer Umgebung profitieren schon von unserer Trainingsmethode.“

„Was sagen Sie der Mutter eines Selbstmordattentäters? Einer Frau, die zusehen muss, wie sich vielleicht auch noch ihr zweiter, dritter und vielleicht auch ihr jüngster Sohn als Märtyrer samt vieler Unschuldiger in die Luft jagen will?“

„Glauben Sie mir, es ist immer eine furchtbar traurige Sache, wenn ich mit Eltern, deren Kinder umgekommen sind, zusammenkomme. Wieviel Kummer, wieviel Verzweiflung, aber auch wieviel Positives! Ich kenne eine wunderbare Frau aus Ruanda, die fast ihre gesamte Familie im Bürgerkrieg verloren hat. Sie hatte sich unterm Waschbecken in ihrer Hütte versteckt und musste über Stunden mit anhören, wie die Milizen drei ihrer Kinder abschlachteten, dann ihren Mann und schließlich ihren Bruder. Sie hat fürchterlich gelitten, aber sie will keine Rache. Ihr einziger Lebenssinn ist es jetzt, zu verhindern, dass so etwas Monströses je wieder passiert. Mit solchen Persönlichkeiten wie ihr schaffen wir überall auf der Welt ein Netzwerk für den Frieden!“

Interview mit Marshall B. Rosenberg über Weltfrieden und Gewaltfreie Kommunikation von Swantje Strieder. http://www.peace-counts.org

Aktuelles

Neue Angebote für Paare und mehr

„Partnerschaft neu entdecken“

Die Paar-Woche am Comer-See im letzten Jahr fand großes Interesse; die Paar-Auszeit auf der Hohgant-Hütte im Februar 2023 war wieder schnell ausgebucht.

Unter dem Motto „Partnerschaft neu entdecken“ können Sie in 2023 an einem besonderen Seminar teilnehmen. Wir haben die seltene Gelegenheit, den Knaubenhof im Altmühltal als Seminar-Unterkunft anzumieten. Der Knaubenhof ist für uns ein wundervoller Energie- und Kraftort mit Charme, Atmosphäre und dazu einer traumhaft leckeren vegetarischen Bio-Küche.

Ab 28. Juni 2023 – 5 Tage GfK-Auszeit für Paare im Knaubenhof im Altmühltal

Interesse? Schreiben Sie eine kurze Antwortmail und wir senden Ihnen weitere Informationen.

2023 – Auszeit im Kloster speziell für Unternehmer-Paare

Gratis-Workshop als Kennenlern-Angebot

Diese Planungszeit im Kloster ist für Unternehmerpaare viermal im Jahr eine bewährte Vorbereitungszeit, um entspannt und ausgerichtet alte und neue Ziele anzugehen – berufliche und private. Denn lediglich wirtschaftlicher Erfolg als UnternehmerIn reicht für ein glückliches Leben nicht aus. Wir brauchen Erfreuliches mehreren Ebenen; es geht im Leben auch um partnerschaftliche, gesundheitliche und familiäre Erfolge.

Möchten Sie mehr erfahren über diese Auszeit vom Alltag für Unternehmerpaare?

Wir senden Ihnen gern Informationen. (Termine sh. unten)

Mehr Willenskraft in Alltag und Beruf
In der 10-teiligen Webinar-Reihe geht es um die Energie, die manchmal nicht zur Verfügung steht, obwohl man weiß, dass ein plangerechtes Handeln jetzt ganz sinnvoll wäre. „Eigentlich wollte ich ja…“, heißt es dann oft hinterher. Starten Sie 2023 kraftvoll mit uns durch.
Start-Termin der 10-teiligen Trainings-Reihe ist Montag, der 23.01.2023.

Gratis-Info-Webinar dazu mit diesen Themen:
Weshalb Willenskraft manchmal so anstrengend ist
Weshalb „Scheitern“ ein tragischer Denkfehler ist
Was Bildungs- und Handlungsminister wichtig ist
Weshalb Willenskraft angeboren ist
Wie Willenskraft trainiert werden kann


Mittwoch, 28.12.2022 um 18.00 Uhr
Mittwoch, 04.01.2023 um 18.00 Uhr
Montag, 09.01.2023 um 18.00 Uhr
Montag, 16.01.2023 um 18.00 Uhr
Mittwoch, 18.01.2023 um 18.00 Uhr

https://www.edudip.market/w/400708

TrainerInnen-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation

Sie sind begeistert davon, welche positiven Veränderungen mit der Gewaltfreien Kommunikation möglich werden und tragen die Vision im Herzen, die Methode als TrainerIn an andere weiterzugeben oder sich innerbetrieblich für mehr Klarheit und Verständnis einzusetzen?

Gratis-Info-Webinar mit diesen Themen:

Für wen lohnt sich die TrainerInnen-Ausbildung?

Welche Voraussetzungen sind nötig?

Welche Inhalte hat die TrainerInnen-Ausbildung?

Informationen zum Ablauf und zur Organisation.

Mittwoch, 28.12.2022 um 20.00 Uhr

Donnerstag, 29.12.2022 um 10.00 Uhr

Mittwoch, 04.01.2023 um 20.00 Uhr

https://www.edudip.market/w/399282

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Seminare 2023

23.01.2023  Willenskrafttraining Online (10 Abende für 1 ½ Stunden, Beginn 18 Uhr)
14.02.2023  Trainer(Innen)-Ausbildung Präsenz – Modul 1
21.02.2023  Schneeschuh-Tour zur Hohgant-Hütte für Einzelteilnehmer und Paare
26.02.2023  Schneeschuh-Tour zur Hohgant-Hütte nur für Paare (Warteliste)
17.03.2023  Auszeit im Kloster für Unternehmer-Paare (1 Tag mit Vorabendanreise)
16.04.2023  Bildungsurlaub „Einführung GfK“ auf Baltrum (5 Tage
06.05.2023  Wandeltage 2023 Jahresgruppe Präsenz –(6 Module à 3 Tage))
22.05.2023  Bildungsurlaub „Einführung GfK“ in Dießen am Ammersee (5 Tage)
16.06.2023  Auszeit im Kloster für Unternehmer-Paare (2 Tage mit Vorabendanreise und Film)
28.06.2023  Auszeit für Paare im Knaubenhof im Altmühltal (5 Tage)
25.08.2023  Wandeltage-Vertiefung Fortführung des Jahreskurses im Kloster Hünfeld (3 Tage)
15.09.2023  Auszeit im Kloster für Unternehmer-Paare (1 Tag mit Vorabendanreise)
26.09.2023  Gruppenentscheidungen treffen mit Systemischen Konsensieren (3 Tage)
06.10.2023  Wandeltage 2023 Jahresgruppe Online –(6 Module à 3 Tage))
15.10.2023  Ein Führungskräftetraining auf Basis GfK auf Baltrum (5 Tage)
23.10.2023  Bildungsurlaub „Einführung GfK“ auf Spiekeroog (5 Tage)
09.11.2023  Trainer(Innen)-Ausbildung Online (4 Module, 20 Tage, Trainerteam)
08.12.2023  Auszeit im Kloster für Unternehmer-Paare (2 Tage mit Vorabendanreise und Film)
10.12.2023  Bildungsurlaub „Einführung GfK“ am Jadebusen im Kunze-Hof (5 Tage)

Weiteres finden Sie auf unserer Website:
https://erfolgsschritte.de/seminare-trainings/termine.php

Es sind noch nicht alle Informationen zu den Seminaren aktualisiert; fragen Sie direkt bei uns nach, wenn Sie konkrete Fragen dazu haben.

Herausgeber:
Hartke Unternehmensentwicklung GmbH
Dunlopstraße 9, 33689 Bielefeld
Fon: 05205 / 7290525 und Fax: 05205 / 7290527
http://www.ab-ins-kloster.de
© Copyright Anja Palitza & Olaf Hartke

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