467/2020 Meine 3 Ärger-Prozesse im US-Wahlkrimi

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

eigentlich wollten wir die unerwartet immer länger gewordene Reihe „Sozialer Wandel“ in dieser Woche abschließen. Doch das aktuelle politische Geschehen in den USA wühlt mich (Olaf) sehr auf und ich habe mich heute Mittag entschlossen, diesen Gedanken und Gefühlen schriftlich Raum zu geben und habe mein Tagebuch geöffnet.

Immer wieder knüpfe ich gedanklich dabei auch an GFK-Prozesse und -Modelle an und vielleicht ist etwas Spannendes oder Aufschlussreiches für Sie dabei und deshalb lassen wir sie nun daran teilhaben.

Herzliche Grüße, diese Woche von uns beiden aus Jena

Anja Palitza & Olaf Hartke

Thema: Meine drei Ärger-Prozesse im US-Wahlkrimi der letzten Tage

Praxis-Beispiele:

Ärger-Auslöser 1

„Offen gesagt, wir haben die Wahl gewonnen.“ und „Die Stimmen-Auszählung muss beendet werden. Wir wollen nicht, dass sie morgens um vier Uhr noch Wahlscheine finden und das dann den Listen hinzufügen.“

Man konnte bereits damit rechnen, US-Präsident Donald Trump hatte es vorher bereits angekündigt und ich habe der Möglichkeit auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit eingeräumt. Doch als ich die Worte hörte, kam blitzschnell eine mächtige Ärger- und Wutwelle in mir hoch. Ich spürte förmlich das Ansteigen meines Adrenalinspiegels und die folgenden Gedanken behalte ich für mich. (Auch Trainer für Gewaltfreie Kommunikation sind nicht frei von Urteilen und mein Geist zeigt mir in solchen Situationen schnell innere Bilder, die ich jetzt auch nicht näher beschreiben möchte.)

Ärger und Wut finde ich nicht angenehm. Diese Gefühle sind nach unserem Verständnis ja auch gerade deswegen so unangenehm, weil sie uns auf für uns gerade sehr wichtige und gleichzeitig nicht erfüllte Bedürfnisse hinweisen wollen. Und sie geben uns eine gewisse Energie, damit wir uns – wenn wir das wollen – sehr kraftvoll für eine Veränderung der Situation einsetzen können.

Ärger und Wut zu kanalisieren, die Energie nutzbar zu machen, gelingt mir mithilfe des „Ärger-Prozesses“ im Modell Gewaltfreie Kommunikation. „Ärger nutzbar machen…“ – Sie möchten wissen, wie das gehen kann? Sie können den Prozess anhand meiner drei Beispiele verfolgen:

Zuallererst: Ärger und Wut wahrnehmen; ihnen erlauben, da zu sein; mit dem noch verfügbaren Verstandesanteil auf die inneren Bewertungen und Urteile über die auslösende Person oder Situation hören.

Urteile: OK, diesen Mann halte ich für einen rücksichtslosen, selbstsüchtigen, unbeherrschten, ignoranten, manipulierenden, aufstachelnden, unehrlichen Populisten und Despoten. (Ich erspare Ihnen den Rest…)

Bin ich bereit, diese Urteile und Bewertungen zu nutzen, um einen Blick auf meine unerfüllten Bedürfnisse zu werfen? Ja, bin ich. Denn: Aus Erfahrung mit mir selbst weiß ich, dass ein Weiterdenken in die gleiche Richtung nicht so sinnvoll für mich ist und ich weiß auch, welche guten Erfahrungen ich immer wieder mit dem Ärger-Prozess mache.

Dies sind nach längerem Nachdenken und einer Auslese meine gerade wichtigsten unerfüllten Bedürfnisse:

Ich möchte, …

  • dass Rücksicht auf die Bedürfnisse aller an einer Interaktion Beteiligten genommen wird,
  • dass Menschen Regeln, die man sich für ein friedvolles und gerechtes Zusammenleben in einer Gemeinschaft gegeben hat, nicht nur sehen und anerkennen, sondern dass sie sich auch danach verhalten.
  • dass Menschen ihre Absichten und Ziele nur mit Strategien verfolgen, die die Bedürfnisse aller anderen auch bestmöglich wahren.
  • dass Menschen sich auf möglichst objektive und nachvollziehbare Fakten und ein möglichst breit anerkanntes Wissen berufen, wenn sie argumentieren.

Wie geht es mir, wenn diese Bedürfnisse so massiv verletzt werden? Neben meiner Wut entdecke ich Empörung, Fassungslosigkeit. Und wenn ich genauer hineinspüre auch Ratlosigkeit.

Wie ginge es mir, wenn ich diese Bedürfnisse erfüllt bekäme? Ich wäre entspannt, ruhig. Auch optimistisch und vertrauensvoll. (Diesen Schritt fügen Anja und ich in das klassische GFK-Ärger-Modell ein, weil es damit oft leichter wird, den letzten Schritt zu vollziehen – die Bitte an mich selbst.)

Mit dieser „Lösungs-Energie“ aus dem zusätzlichen Schritt lautet meine Bitte an mich selbst: „Olaf, ignoriere die Video-Clips in den Nachrichten, die Donald Trump zeigen könnten. Beschränke Dich auf die Headlines oder andere Berichte.“ (Ich übe noch die Umsetzung… 😊)

Und während des Übens geriet prompt Ärger-Auslöser Nr. 2 in mein Leben:

Ich lese Nachrichten über das Verhalten der Trump-Wähler. Höre in Interviews, wie ungerecht sie es finden, das weiter Stimmen ausgezählt werden. Republikaner prangern den Trump oft wohlgesonnenen Nachrichten-Sender Fox-News an und fordern lautstark „andere Nachrichten“. In einem CNN-Interview antwortet eine Wählerin auf die Frage der Reporterin, was Fox-News denn anderes melden soll als die Fakten – das wäre dann ja erfunden und würde nicht der Wahrheit entsprechen: „Egal, aber es würde Donald Trump nutzen.“

Zack – Ärger, Wut in mir. Urteile: Dumme Menschen, akzeptieren Lügen als nützliche Strategien. Sind die wirklich so dämlich, dass sie nicht bemerken, dass sie selbst belogen werden?

Zurück zum hilfreichen Ärger-Modell:

Bedürfnis: Ich hätte gern, dass Menschen einen wachen und klaren Verstand haben und ihn benutzen. Dass sie erkennen, was richtig ist. (Auch GFK-Trainer finden nicht immer sofort sinnvolle Bedürfnis-Formulierungen.)

Moment, damit würde ich ihnen einen klaren und wachen Verstand absprechen, weiter über sie urteilen. Und was ist überhaupt eine „richtige“ Politik?

Also weiterdenken. Warum ärgert es mich, dass Trump Anhänger hat? Wieso reagiere ich so sehr auf diese mir fremden Menschen auf einem anderen Kontinent?

Erschreckend wird mir gerade klar: Viele Menschen wählen Trump nicht TROTZ seines Charakters und seines Handelns – sie wählen ihn WEGEN seines Charakters und Handelns. Der Demokrat Joe Biden äußerte über Twitter: „This is not who we are.“ (Sinngemäß: So sind wir Amerikaner nicht.) Die Antwort eines Journalisten bei Twitter darauf: „Doch. Die Wahl zeigt, etwa 50% von uns sind so.“

Zurück zu meiner neuen Bedürfnisformulierung: Mir liegt am Herzen, dass sich Menschen politischen Strategien zuwenden, die die Bedürfnisse möglichst vieler Menschen berücksichtigen und die für alle transparent sind. Ich hätte gern das Vertrauen, dass wir Menschen eine Bereitschaft haben, gemeinsam über Strategien nachzudenken, die allen Menschen dienen. Strategien, die auf gegenseitiger Wertschätzung beruhen und in Freiwilligkeit vereinbart werden.

Marshall Rosenberg kommt mir gerade in den Sinn; während eines Spaziergangs mit Anja und mir während eines IIT (International Intensive Trainings) sagte er mit Tränen in den Augen: „Frieden ist doch möglich. Eine Welt, in der die Bedürfnisse aller zählen ist doch vorstellbar. Was vorstellbar ist, ist doch auch machbar. Warum dauert es nur so verdammt lange?“

Gefühle beim Wahrnehmen dieser unerfüllten Bedürfnisse: Ich bin enttäuscht, resigniert. Und auch traurig.

Wenn sie erfüllt wären? Wie oben – optimistisch, vertrauensvoll, ruhig, entspannt.

Ich spüre tatsächlich „Lösungs-Energie“, wenn ich in die obigen Gefühle hineinspüre. Bitte an mich selbst: „Olaf, auch wenn es finanziell attraktivere Möglichkeiten gibt – vermittle weiter Gewaltfreie Kommunikation.“

Hm. Nicht „im Hier und Jetzt“ erfüllbar. Ein wichtiges Kriterium für erfolgversprechende Bitten. Neue Bitte: „Olaf, teile Deine Gedanken anderen mit und mache aus diesen Tagebuch-Notizen einen Coachingbrief.“

Und der 3. Ärger-Auslöser heute:

Weltweit gibt es (Stand Donnerstagmittag) viel Aufregung um Donald Trumps Verhalten. Unzählige Journalisten und Kommentatoren äußern ihren Unmut und Ärger. Bilder von fassungslosen und wütenden Wählern. Politikwissenschaftler sehen einen Angriff auf die Demokratie. Weltweit verurteilen die Schlagzeilen der größten Tageszeitungen das Vorgehen.

Was sagen die westlichen Regierungen? Ich finde nicht viel. Ohne einen Namen zu erwähnen heißt es in einer Mitteilung aus London: „Die USA sind der wichtigste Partner für Großbritannien. Egal, wer die Wahl gewinnt, es wird einen Weg zur Zusammenarbeit geben.“

Aus Slowenien gibt es „Glückwünsche zur Wiederwahl“ an Donald Trump. Zwei deutsche Politiker, Vizekanzler Olaf Scholz und Gregor Gysi äußern deutlich ihre Empörung. Na endlich. Aber viel mehr finde ich nicht.

Urteile: Ja, gibt es das? Traut sich denn tatsächlich kein Regierungschef mal, seine Meinung zu sagen?

Ärger und Wut schnellen hoch als ich von unserem Regierungssprecher Steffen Seibert lese:

„Die Kanzlerin beobachtet die Lage in den USA sehr aufmerksam. Aber sie kommentiert den Stand der Dinge nicht.“

Mehr noch als über den Gedanken selbst erschrecke ich mich über das öffentliche Niederschreiben hier: „Ja, Herrgott nochmal – hat denn kein Regierungschef den Arsch in der Hose, diesem Großmaul wenigstens verbal mal auf die Fresse zu hauen und öffentlich zu sagen, dass er sich wie eine Wildsau benimmt?“
(Huch… bin gespannt, ob Anja den Satz gestrichen haben möchte…)
(Nachtrag: Sie findet es „sehr heftig“ und fragt, ob ich das unseren Lesern wirklich zumuten möchte.
Ja, sage ich, möchte ich. Das ist authentisch.)

Vor meinem geistigen Auge tauchen Bilder von pöbelnden, gewaltbereiten Menschen in der U-Bahn auf, die beginnen, anderen Gewalt anzutun. Und die Fahrgäste schauen weg oder steigen aus.

Noch mehr Ärger und Wut. Urteil: Wir leben im 21. Jahrhundert. Wir haben nichts gelernt.

Dieser Gedanke taucht auch auf und er hilft mir weiter: Karl Nehammer, der österreichische Bundesminister für Inneres, sagte vor zwei Tagen anlässlich des Anschlages in Wien: „Wer einen von uns angreift, greift uns alle an.“

Noch bevor ich meine Bedürfnisse klar habe, spüre ich auch das Gefühl von Sehnsucht, den Wunsch nach Geborgenheit in einer Gemeinschaft.

Während meines Weges mit Gewaltfreier Kommunikation habe ich immer wieder bei mir und bei anderen erlebt: Starke, intensive Gefühle von Ärger und Wut zeigen nichts anderes, als dass neben dem urteilenden Denken wichtige Bedürfnisse unerfüllt sind. Nicht mehr und nicht weniger. Auch Ärger und Wut sind „Teil des Lebens in uns“ und wollen wahrgenommen werden – denn sie zeigen sich oft bei unseren grundlegenden, elementaren Bedürfnissen.

Also zum Dritten… meine Bedürfnisse: Mir ist wichtig, dass die Bedürfnisse aller Menschen eine Rolle spielen, wichtig sind. Und mir ist wichtig, dass Menschen, die die Bedürfnisse anderer Menschen nicht wahrnehmen oder bewusst übergehen, von anderen darauf angesprochen werden.

Diese Bedürfnisformulierung von Klaus Karstädt hat mich damals zu Tränen gerührt und meine Erinnerung daran, tut das heute auch wieder: „Ich schätze es sehr, wirklich sehr – wenn Menschen füreinander da sind und gegenseitig füreinander einstehen.“

Ja, das schätze ich auch sehr. Mehr noch, das ist für mich ein Kriterium von gelingendem Zusammenleben in einer Gemeinschaft. Und das wünsche ich mir auch für unsere Welt-Gemeinschaft. Eine Welt, in der die Bedürfnisse aller Menschen eine Bedeutung haben, wahrgenommen werden und in der man gemeinsam nach Lösungen sucht, die möglichst viele Bedürfnisse berücksichtigen. Ich will im Rahmen des mir Möglichen weiter daran arbeiten.  

Konkrete Bitte an mich selbst: „Olaf, besprich heute Abend mit Anja, wie wir das unter Corona-Bedingungen tun werden.“

Und zum Abschluss noch – mir ist klar, dass auch ein Donald Trump nichts falsch macht, sondern sich mit seiner Idee des juristischen Klagens gegen demokratische Prozesse lediglich Bedürfnisse erfüllt. Auch die Anhänger der Republikaner machen nichts anderes, als sich für die Erfüllung ihrer Bedürfnisse einzusetzen, wenn sie von Nachrichtensendern „andere Nachrichten“ fordern. Und Angela Merkel bin ich teilweise sogar dankbar, wenn sie besonnen reagiert und schweigt – die Bedürfnisse hinter all diesen Verhaltensweisen kann ich sehen und anerkennen.

Und ich wünsche mir, dass andere das auch können. Das unterschieden werden kann, zwischen einem Bedürfnis, zwischen den menschlichen Werten einerseits und den manchmal tragischen Strategien, die wir wählen, weil wir noch keine anderen, sinnvolleren Strategien finden. Dieser Austausch wäre für mich ein Teil von „gelebter Demokratie“.

Aktuelles

Wir hoffen, dass es 2021 trotz Corona Trainings und Seminare geben wird. Wir haben jedenfalls in den vergangenen Wochen Vieles geplant und vororganisiert und eine ganze Reihe interessanter Seminare und Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Wir laden Sie herzlich ein, unter den noch unbekannten, aber vermutlich gut umsetzbaren Regeln des Jahres 2021 mit uns Gewaltfreie Kommunikation zu lernen oder zu vertiefen.

Folgende Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website:
https://erfolgsschritte.de/seminare-trainings/termine.php

Es sind noch nicht alle Informationen zu den Seminaren aktualisiert; fragen Sie direkt bei uns nach, wenn Sie konkrete Fragen dazu haben.

Wandeltage 2021
Fünf Teilnehmer haben sich bereits vor dem Werbe-Start für unsere Jahresausbildung angemeldet. Gesellen Sie sich dazu und machen Sie das Jahr 2021 zu Ihrem Wandeljahr.
Start ist am 19. März 2021 im Kloster Drübeck.
https://www.erfolgsschritte.de/seminare-trainings/m10_jahresausbildung_gfk.php

Vertiefungsseminar
Wir haben ein neues Vertiefungsseminar entwickelt. Es geht darum, die vier Aspekte der Gewaltfreien Kommunikation mehr zu verinnerlichen und bewusster in den Alltag zu integrieren.
30./31.01.2021 Vertiefungsseminar Gewaltfreie Kommunikation (II) in Arnsberg – 2 Tage

Wie gewohnt in 12-jähriger Tradition auf der Hohgant-Hütte

Das Leben lieben lernen – Gewaltfrei leben
Die Schneeschuhwanderung für Einzelpersonen und Paare mit allgemeinen Lebens-Themen im GFK-Seminar.
26.02.-02.03.2021 auf der Hohganthütte bei Interlaken im Naturpark Berner Oberland
https://www.erfolgsschritte.de/seminare-trainings/m05_gewaltfrei_leben_hohgant.php

Partnerschaft neu entdecken
Kennen Sie diese Herausforderungen in der Partnerschaft?

  • Das „Schmetterlinge-im-Bauch-Gefühl“ geht innerhalb von 6-12 Monaten nach dem ersten „Verliebtsein“ verloren.
  • Die Partner entwickeln während ihrer Beziehung unterschiedliche Interessen und stellen die Weichen für veränderte Lebenswege.
  • Berufliche Veränderungen, eigene Kinder und möglicherweise noch Wohneigentum sorgen für neue Herausforderungen.
  • Zärtlichkeit und Sexualität bekommen für den Partner eine andere Bedeutung und einer von beiden „kommt zu kurz“.
  • Konflikte lassen sich nur noch schwer oder gar nicht mehr klären und belasten die Partnerschaft dauerhaft.
  • Im Spannungsfeld zwischen den Konfliktthemen und den veränderten persönlichen Interessen gelingt die Kommunikation nicht mehr wie früher und die Gespräche werden kürzer und schwieriger.

Vom 03.-07.03.2021 exklusiv für Paare – Die Schneeschuhwanderung mit Paar-Themen im GFK-Seminar.
https://www.erfolgsschritte.de/seminare-trainings/m05_gewaltfrei_leben_hohgant_paare.php

Weitere Seminare
16.02.2021 Start der Trainerausbildung bei K-Training mit uns und 3 anderen Trainern
11.04.2021 Bildungsurlaub GfK und Führung auf der Nordseeinsel Baltrum
24.10.2021 Bildungsurlaub Einführung GfK auf der Nordseeinsel Spiekeroog
17.07.2021 Einführungsseminar Gewaltfreie Kommunikation in Jena
09.10.2021 Vertiefungsseminar Gewaltfreie Kommunikation in Jena 14.11.2021 Bildungsurlaub Einführung GfK am Jadebusen bei Whv.

In 2021 feiern wir 11-jähriges Bestehen unserer Trainer-Zusammenarbeit. Diesen Tag wollen wir nicht im stillen Kämmerlein verbringen. Wir träumen mal… Ein großes Coachingbrief-LeserInnen-Treffen. Wenn nur 1-2% von Ihnen dabei wären – dann wären wir mit etwa 20-40  Personen zusammen. Eine weitere alte Idee will umgesetzt werden: Die Helfensteine. Ein magischer Ort, nicht nur für uns. Und geographisch ziemlich zentral in Deutschland. Wann und wie genau ist noch in der Planung – lassen Sie sich überraschen.

Herausgeber:
Hartke Unternehmensentwicklung GmbH
Dunlopstraße 9, 33689 Bielefeld
on: 05205 / 7290525 und Fax: 05205 / 7290527
http://www.ab-ins-kloster.de
© Copyright Anja Palitza und Olaf Hartke

Ein Gedanke zu “467/2020 Meine 3 Ärger-Prozesse im US-Wahlkrimi

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